Warenwirtschaftssystem flexERP

flexERP Warenwirtschaftssystem – Einführung in das flexible ERP, dass sich IHREM Unternehmen anpasst…

Wahrscheinlich haben Sie diese Floskel schon mehrfach gehört oder gelesen: “… das sich IHREM Unternehmen anpasst …”!

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dass unser flexERP Warenwirtschaftssystem sich tatsächlich dem Anwender (Ihrem Unternehmen) und den oft damit verbundenen speziellen Anforderungen an Prozessen und technischen Abläufen anpasst. So soll ein intuitives, reibungsloses und möglichst fehlerfreies Arbeiten in einer einheitlichen und trotzdem generell anpassbaren Umgebung ermöglicht werden.

Viele Prozesse ähneln sich bei den meisten Unternehmen. Jedoch gerade in einigen wichtigen Details unterscheiden sie sich doch stark von einander. Bei herkömmlicher ERP-Software muss der Anwender sich in der Regel mit all seinen Arbeitsweisen der gekauften Software anpassen. Oder teils massive Einschränkungen hinnehmen. Bei Software großer Anbieter gibt es oft viel mehr Möglichkeiten. Jedoch kosten Anpassungen je nach Systemgröße nicht selten auch hohe 6 bis 7 stellige Beträge. Hinzu kommt, dass häufig viele Funktionen/Möglichkeiten mit der Software geliefert und mitbezahlt werden, die man eigentlich gar nicht benötigt und die im schlimmsten Fall sogar noch negative Folgeerscheinungen mit sich bringen, weil Informationen ggf. falsch oder ungewollt abgelegt werden.

Eine solide Basis bildet für jede Software das Fundament, was über ein erfolgreiches Arbeiten mit Unternehmensprozessen entscheidet.

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Unser flexERP Warenwirtschaftssystem baut auf unseren flexContainer auf, der wiederum die Aufgabe hat, alle grundlegenden Strukturen und intutitive Handlungsweisen im System bereitzustellen. Das bedeutet nichts anderes, als:

  • das es eine einheitliche Optik im gesamten System gibt
  • das Prozesse und Handlungsabläufe immer gleich funktionieren
  • das nur Informationen und Optionen bereit gestellt werden, die auch an der entsprechenden Stelle erlaubt sind
  • das jeder Prozess im System individuell erweitert oder angepasst werden kann
  • dass das System so konfiguriert werden kann, dass nur benötigte Module und Inhalte angezeigt und genutzt werden können
  • das Daten ggf. extern per API abgegriffen werden können
  • das eine einheitliche Systemabsicherung stattfindet (Stichpunkt: Sicherheit)
  • das ggf. mehrsprachig gearbeitet werden kann
  • das jedes Feld individuell angepasst werden kann (Vorgaben, Pflicht oder nicht etc.)
  • das individuelle Druckformulare an jeder Stelle einsetzbar sind
  • das Daten in einem internen DMS abgelegt werden können
  • das Autorisation und Authentifikation dafür sorgen, dass User nur gewollte Dinge nutzen und sehen können
  • das Eingaben immer validiert werden, bevor diese in das System gelangen
  • dass das System jederzeit und von überall aus erreicht werden kann, insofern gewollt
  • usw…

Das Grundsystem liefert somit alles, was wir als Handwerkzeug benötigen, um jedem unserer Kunden und deren Anwendungsfälle gerecht werden zu können. Wir passen damit das System so an, wie es bei Ihnen ggf. benötigt wird…

Ein System lässt sich am besten den Bedürfnissen anpassen, wenn es step by step eingeführt und im Live-Betrieb getestet wird.

Der Startschuss ist in der Regel nicht die Installation und Bereitstellung der Software, so wie es von den meisten Anbietern vermittelt wird. Das können wir auch, aber das ist nicht immer der benötigte Anspruch.

Wir beginnen idealerweise mit einem Erstgespräch, um den Umfang des benötigten Systems überhaupt erst einmal einordnen zu können.
Danach gibt es in der Regel einen weiteren Termin, in dem wir das Konzept präsentieren, besprechen und verfeinern.
Hierzu beschreiben wir die angedachte Umsetzung sehr genau bzw. erstellen bei Bedarf auch Prozessdiagramme, um so die angedachte Struktur verdeutlichen zu können.

Im KickOff zum Projekt werden dann normalerweise 1-2 Verantwortliche benannt. Diese unterstützen und begleiten uns als Projektverantwortliche und Tester bei der ersten Inbetriebnahme und den notwendigen Anpassungen. Während dem gesamten Entwicklungsprozess findet immer eine enge Abstimmung mit den Projektverantwortlichen per persönlichem Meeting, Telefon, Skype oder E-Mail, aber sehr oft auch Whatsapp statt.

Darüber hinaus wird in den meisten Fällen ein Termin mit allen “Anwendern” organisiert. Bei dem geht es darum, die künftigen Anwender abzuholen und ein sicheres Gefühl zu geben, dass diese nicht einfach nur ein fertiges System vorgesetzt bekommen, sondern ein System für sie geschaffen werden soll. Ein System, welches im Arbeitsalltag der Anwender tatsächlich auch gebräuchlich ist. Die schmerzhafte Erfahrung, dass Systeme eingeführt und später wieder abgesetzt worden sind, weil die “Anwender” es im schlimmsten Fall boykotierten (meist weil sie nicht vor der Einführung abgeholt wurden), mussten leider schon viele Unternehmen machen.

Nach der Inbetriebnahme erster Teile wird jeder Prozess im Alltag intensiv getestet, ggf. angepasst und wieder getestet. Solange bis das System so läuft, wie vereinbart bzw. geplant.

Auch nach der vollständigen Inbetriebnahme und den damit erfolgten Projektabschluss ist bei uns nicht Schluss. Erweiterungen und Anpassungen können von uns jederzeit vorgenommen werden.

Rechnungsausgang

Nun genug Theorie, es geht an die Praxis mit dem flexERP Warenwirtschaftssystem…

In der Blogreihe “flexERP” werden wir mit jedem Beitrag ein Modul vorstellen. Wir erläutern dabei, wie es in der unangepassten Grundversion funktioniert. Auch Details wie Attribute, die grundsätzlich zur Verfügung stehen und Besonderheiten der jeweiligen Business-Logik des Moduls. Darüber hinaus zeigen wir per Beziehungsdiagramm eventuelle Zusammenhänge und Verknüpfungen mit anderen Modulen auf.

Zwischen der Vorstellung einiger Module werden wir zusätzlich immer wieder verschiedene Workflows in Form von Prozessdiagrammen vorstellen. Anhand derer können Sie die vorherrschende Business-Logik gut nachvollziehen. Natürlich sind das ebenfalls anpassbare Abläufe…

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©Time4Innovation | Oliver Schmidt

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